Buchvorstellung
„Jane Hawking: Die Liebe hat elf Dimensionen.“

(O. F.) Der theoretische Physiker und Kosmologe Stephen W. Hawking starb am 14. März 2018 im Alter von 76 Jahren in seinem Haus in Cambridge. Das weltweite Medieninteresse war groß und die Öffentlichkeit blickte nach England, um Abschied von diesem populären Wissenschaftler zunehmen. Seine letzte Ruhe fand Hawking in der Westminster Abbey in London. Seine vielfältigen wissenschaftlichen Arbeiten von der Kosmologie über die Allgemeine Relativitätstheorie Einsteins bis hin zu den sogenannten Schwarzen Löchern beeinflusst die Astronomie bis heute.
Sein populärwissenschaftliches Sachbuch: „Eine kurze Geschichte der Zeit“ (zuerst 1988), das wochenlang weltweit auf den Bestseller-Listen stand und in über 40 Sprachen übersetzt wurde, erreichte ein Massenpublikum. Es verhalf damit seiner Person und seinem Studienfach über die engen Grenzen der wissenschaftlichen Zunft hinaus Beachtung.
Dennoch wäre diese außergewöhnliche Wissenschaftskarriere Hawkings keinesfalls möglich gewesen, wenn seine erste Frau Jane Hawking im Hintergrund nicht die Zügel fest in den Händen gehalten hätte. Sie ist es gewesen, die diesen schwerstbehinderten Mann, ein geregeltes Familienleben und den Umständen entsprechend normales zu Hause bot. Was im Rückblick erst seinen wissenschaftlichen Erfolgsweg ermöglichen sollte. „Jane Hawking – Die Liebe hat elf Dimensionen“ weiterlesen






